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Traurige Wölfe, Deadeye Shooter, besorgte Celtics und mehr! | Sundae Notes

Mit den Sundae Notes werden wir regelmäßig zwanglose Gedanken zum aktuellen Ligageschehen los. Diese Woche mit dem Traumpaar der Timberwolves, heißen Nets, enttäuschenden Celtics und mehr!

Deadeye

Spätestens seit dem Harden-Trade gilt Brooklyn als offensives Power-House. Aktuell bestätigen sie diese Annahme. Sie haben das beste Offensive Rating (117,9) der Liga und profitieren vor allem ihren von exzellenten Schützen. Die Nets stellen in Harden, Irving, Durant, Green und Harris gleich fünf Spieler, die sowohl 50% ihrer Versuche aus dem Feld als auch 40% ihrer Dreier versenken.

 

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Wie verhext

Die Minnesota Timberwolves haben die wenigsten Siege aller Teams und sind die Lachnummer der Liga. Der umstrittene Trade für D’Angelo Russell liegt nun über ein Jahr zurück. DLo und Towns haben seitdem nur fünf Spiele gemeinsam absolviert und nun fällt der Point Guard verletzungsbedingt auch noch vier bis sechs Wochen aus. Die Wolves können einem echt leidtun.

Geduld

Miami steht bei 13-17 und hat sich die Saison sicher anders vorgestellt. Sorgen mache ich mir aber noch keine. Seit Butler wieder dabei ist, konnten sie sieben von zwölf Spielen gewinnen und dabei eine Top 3 Defense stellen. Offensiv muss die Maschine noch ins Rollen kommen, doch wenn es hart auf hart kommt, werden die Heat da sein.

 

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Panic Mode?

Ein Team, das mit Jayson Tatum und Jaylen Brown zwei absolute Top-Spieler auf dem Flügel und Kemba Walker als dritte Option hat, darf nicht bei knapp .500 herumdümpeln. Kemba ist ein Schatten seiner selbst und auch als Team straucheln die Celtics: Über die letzten zehn Spiele ist Boston sowohl offensiv (18.) als auch defensiv (15.) allerhöchstens Mittelmaß.